Hubbrücken

die Buckauer Eisenbahnbrücke und die Hubbrücke im Handelshafen

(leider noch nicht ganz fertig)

Eisenbahn-Hubbrücke

Die Hubbrücke über die Elbe wurde 1846 als Drehbrücke für die Berlin-Potsdam-Magdeburger-Eisenbahngesellschaft errichtet. Ursprünglich stand sie auf acht Brückenpfeiler. Da diese Bauweise und der Streckenverlauf schräg zur Elbe aberDie Hubbrücke vor dem Umbau 1933 (Archiv Chronik) Nachteile für die Elbschifffahrt mit sich brachte, wurde sie 1871 umgebaut und sie erhielt einen drehbaren Brückenteil. Dabei wurde auch ein Pfeiler an der westlichen Seite entfernt und die Stützweite der Brückensegmente erhöht. 1876 wurde abermals ein Umbau vorgenommen. Ein Brückenpfeiler der Westseite wurde entfernt und ein neues Brückenteil mit längerer Stützweite eingebaut. Der nächste Umbau erfolgte 1884. Ein weiterer Pfeiler wurde entfernt und ein neues Brückenteil rechts der Drehbrücke eingesetzt.

1895 wurde dann aus der Drehbrücke eine Hubbrücke. Die Drehbrücke wurde entfernt und durch ein Hubbrückenteil ersetzt. DiesesDie Hubbrücke nach dem Umbau (Archiv Chronik)konnte durch Hydraulik auf 1,70 Meter angehoben werden und so der Schifffahrt eine größere Durchfahrthöhe ermöglichen. Das Hubteil hatte dabei eine Länge von 33 Meter. Weitere Umbauten erfolgten 1912 und 1914. Dabei wurden die östlichen bzw. westlichen Überbauten verändert.

Am 01.Juli 1933 begann dann der letzte große Umbau. Bis zum 01.Mai 1934 wurde die alte Hubbrücke abgebaut, der mittlere Pfeiler entfernt und die östlichen Überbauten verändert.Luftbild der zerstörten Hubbrücke Nach der Fertigstellung betrug die Spannweite des Hubteils 90 Meter. Dieses 400 Tonnen schwere Brückenteil konnte bei Hochwasser um 2,87 Meter angehoben werden. Die Öffnung für die Schifffahrt wurde auf 86 Meter Breite erhöht. Damit zählte die Brücke zu den längsten Hubbrücken der Welt.

Nachdem die Brücke bis zum Kriegsende kaum Schäden davon getragen hatte, wurde sie am 16.April 1945 doch noch gesprengt. Wehrmachtssoldaten des Pionier-Bataillon 4 setzten Hitlers "Nero-Befehl" um, nachdem die Verkehrs- und Industrieinfrastruktur nur zerstört in die Hände des Feindes fallen sollte. Doch schon 1946, auch bedingt durch die vollkommene Zerstörung der Sternbrücke, wurde sie wieder Instand gesetzt. Da sie im Süden der Stadt die einzige Elbüberquerung war, konnte sie auch als Fußgängerbrücke genutzt werden.

Hubbrücke im Handelshafen

(Archiv Chronik) (Archiv Chronik) (Archiv Chronik) (Archiv Chronik) (Archiv Chronik) (Archiv Chronik) Die Brücke ist mit einer automatischen Polleranlage ausgerüstet (Archiv Chronik) Und die geht hoch ... (Archiv Chronik) ... und höher ... (Archiv Chronik) ... und noch höher ... (Archiv Chronik) ... und noch höher ... (Archiv Chronik) ... und noch viel höher ... (Archiv Chronik) Pech gehabt. Eingesperrt (Archiv Chronik) (Archiv Chronik) (Archiv Chronik) (Archiv Chronik) (Archiv Chronik) (Archiv Chronik) Im Brückendamm wurden unter einem alten Schulgarten Reste der Festung freigelegt (Archiv Chronik) Schiffsverkehr unter der Brücke (Archiv Chronik)

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